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1400er Jahre Travestie & mehr

Travestie, Kabarett, Burlesque, Pin-up, Striptease, New Burlesque

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Die schauspielerische Travestie (von französisch travesti ‚verkleidet´, Bücher: Film, Kunst & Kultur, Belletristik bezeichnet die Darstellung einer Bühnenrolle durch Personen des anderen Geschlechtes. Weit verbreitet ist dies auch in der Kleinkunst (Schlager, Bücher).

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Antike

Im Theater der griechischen Antike wurden alle Rollen von Männern gespielt. Aus den verwendeten Masken konnte man das Geschlecht und die Rolle erkennen. Im Theater der römischen Antike durften Frauen Rollen übernehmen, doch war die soziale Position der Schauspielerinnen sehr niedrig, sie zählten zur Halbwelt und wurden oft mit Prostituierten in einem Atemzug genannt. Auch den Schauspielern ging es nicht viel besser, diese wurden mit unehrenhaft entlassenen Soldaten, Kupplern, Dieben und Betrügern verglichen.

Mittelalter

Im Spätmittelalter begann sich das Klima zu ändern. Spiele der Enfants sans souci und der Confrérie de la Passion mit auch eingebundenen weltlichen Inhalten wurden ab Ende des 14. Jahrhunderts in Paris aufgeführt, moralistische Mystery Plays ebenfalls ab dem 14. Jahrhundert im Vereinigten Königreich, kleine Fastnachtsspiele im deutschen Sprachraum ab dem 15. Jahrhundert.

In Frankreich sind weibliche Darsteller für weibliche Rollen ab dem 14. Jahrhundert belegt, im deutschen Sprachgebiet dagegen erst ab dem 16. Jahrhundert.

Theater im Vereinigten Königreich

In England entstand im 16. Jahrhundert ein in Europa seit der Antike einzigartiges Theaterwesen, welches mit dem Elisabethanischen Theater (ca. 1559–1625) seine Hochblüte erlebte. Frauen waren auf der professionellen Bühne unerwünscht und ihre Rollen wurden von jungen boy actors gespielt.

Während des Interregnums von 1642 bis 1660 schlossen die Puritaner aus religiösen und ideologischen Gründen alle Theater. Danach lebte die Theatertradition mit Unterstützung des Herrschers wieder auf und es traten die ersten professionellen Schauspielerinnen auf.

Hosenrollen

*Hosenrollen kamen sehr in Mode und man schätzt, dass in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts ein Viertel aller in London produzierten Stücke eine oder mehrere Rollen für Frauen in Männerkleidung enthielten. Viele berühmte Schauspielerinnen dieser Zeit waren bekannt für ihr Können in Männerrollen.

Auch Lebemänner wie Macheath in John Gays The Beggar’s Opera wurden von Frauen gespielt. Nach den Plakaten und Ankündigungen dieser Zeit zu schließen verdeckte die Männerkleidung die weiblichen Konturen – anscheinend bewussterweise – nur teilweise.

Ballett

Frauenrollen wurden von Männern „en travestie“ getanzt. Bei der Aufführung des Hofballetts Hercule amoureux des Komponisten und Tänzers Jean-Baptiste Lully im Jahre 1662 auf Schloss Versailles tanzten erstmals auch die vornehmen Damen der aristokratischen Gesellschaft mit.

Ab 1681 durften auch Frauen öffentlich tanzen, doch beherrscht wurde die Tanzkunst bis zur ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts von Männern.

Grotesken

Travestie wurde noch für handfeste Grotesken verwendet, wo der Kostümschwindel die komödiantische oder anrüchige Note der Darbietung unterstrich.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, im Zeitalter des romantischen Balletts, kehrte sich die Situation in Frankreich fast komplett um. Von den 1840ern bis nach den 1860ern beherrschten „danseuses en travestie“ (Tänzerinnen in Verkleidung, Travestietänzerinnen) viele männliche Rollen.

Erst in den Tagen der Pariser Kommune ab 1871 verschwand dieses Phänomen wieder. Die Geschwister Fanny Elßler und Therese Elßler erhielten Beifall für ihren männerlosen Pas de deux und für viele Zeitzeugen galten sie als Inbegriff kunstvoller Travestie.

Der deutsche Franz Grillparzer und der dänische August Bournonville kritisierten hingegen diese Darstellung.

Seit dem 18. Jahrhundert betraten Frauen wieder häufiger die Opernbühnen und durch die schwindende Anzahl von Kastraten übernahmen weibliche Contralto ihre Rollen. Noch heute werden viele dieser Partien von Frauen in Hosenrollen gesungen.

Manchmal transponierte man auch die Stimmlage für einen Tenor und heutzutage bedient man sich im Rahmen der Historischen Aufführungspraxis der Countertenöre, sofern möglich.

Aber auch die von vornherein geplante Hosenrolle, insbesondere waren es Mezzosopranistinnen, wurde durch den aus heutiger Sicht „künstlichen“ Geschmack im Barock und Rokoko gefördert.

Barock

Rokoko

Bei der Uraufführung von Händels Serse 1738 traten zum Beispiel neben einem Kastrat in der Titelrolle auch zwei Damen in Herrenrollen auf.

Frauen in Hosenrollen spielten vornehmlich junge Burschen und diese Art der Darstellung war vor allem ab dem späten 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert beliebt.

Moderne bis heute

Mit der Etablierung des Berufes der Schauspielerin wandelte sich die (männliche) Travestie hin zur Idealisierung oder parodistischen Überzeichnung der Geschlechterrolle, bei der die Darsteller Kleidung des anderen Geschlechts tragen (meist Männer in Frauenkleidung, seltener umgekehrt).

Man spricht von der Travestiekunst, der „Kunst der Travestie“, der „Kunst der Verwandlung“ und vom Travestiekünstler oder der Travestiekünstlerin, je nach Belieben.

Inzwischen wird auch die Bezeichnung Travestit gebraucht, nicht jedoch die weibliche Form. Travestie ist nicht an eine bestimmte sexuelle Orientierung gebunden.

Repertoire der Künstler

Das Repertoire der Künstler geht von der Imitation von Stars über die Parodie derselben bis zur Schaffung eigener Figuren. Gerne werden exzentrische Diven imitiert oder auch nur deren Verhalten teilweise als stilbildende Elemente in die eigene Darstellung eingebaut.

Auffällig bei Travestiedarbietungen ist das humorvolle Spielen mit mehr oder weniger derben sexuellen Anzüglichkeiten. Meist sind die Shows im heiteren Fach beheimatet und Musik und Gesang spielen oft eine große Rolle.

Mardy & Gordy

Lilo Wanders

In Deutschland wurden in jüngerer Zeit Darsteller wie Mary & Gordy, Lilo Wanders und Olivia Jones sehr bekannt (als bekannte ausländische Künstler wären, neben vielen anderen, Ru Paul (USA), Charles Pierce (USA) oder Dame Edna (AUS) zu nennen). Travestieshows finden sich in vielen Großstädten. Bekannte Spielstätten in Deutschland sind das Schmidt Theater und das Pulverfass Cabaret in Hamburg, Theater im Keller in Berlin, das Travestie-Revue-Theater Carte Blanche in Dresden und der RevuePalast Ruhr in Herten. Neben den festen Spielstätten gibt es auch zahlreiche Travestie-Ensembles die an unterschiedlichen Spielstätten ihre Kunst darbieten.

Zwei der bekanntesten Travestierollen sind die Figur der Zaza aus dem Bühnenstück und dem Film "Ein Käfig voller Narren" und Dr. Frank N. Furter aus dem Musical und Film "The Rocky Horror (Picture) Show". Weithin Aufmerksamkeit erreichte 2014 der österreichische Sänger und Travestiekünstler Tom Neuwirth in der Rolle der Conchita Wurst mit dem Sieg beim 59. Eurovision Song Contest.

Unter Einfluss von Gastspielen deutscher Travestieshows Ende des 19. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten, wo Damen – für damalige Verhältnisse sehr ungewöhnlich – in Hosen auftraten und dies als erotisch betrachtet wurde, entwickelte sich die Burlesque.

*Hosenrollen

Als Hosenrolle bezeichnet man in der Theatersprache eine Travestie-Rolle oder Partie, deren Figur männlich ist, jedoch von einer Frau dargestellt wird. Hosenrollen gibt es in allen Sparten des westlichen Theaters. Die Bezeichnung bezieht sich darauf, dass die Darstellerin in Hosen spielt. Sehr oft waren das nur Trikot-Hosen, weil es darauf ankam, die Beine der Darstellerin zu sehen. Im 19. Jahrhundert häufig zu sehen war eine Kombination zwischen kurzer Pluderhose und Trikot.

In Oper und Operette übernehmen oft Mezzosoprane solche Partien aufgrund des dunkleren Timbres ihrer Stimme. Einst von Sopranen dargestellte Hosenrollen wie Ganymed in Franz von Suppés Die schöne Galathée werden heute oft Tenören übertragen, die sie eine Oktave tiefer singen.

Vorübergehende Verkleidungen einer Frau in einen Mann (zum Beispiel innerhalb von Film- und Theaterrollen) werden auch als weibliches Cross-Dressing bezeichnet.

Historisch gesehen, ist die Hosenrolle im Theater des 19. und 20. Jahrhunderts eine Fortsetzung der relativen Geschlechter-Indifferenz im Theater des 17. und 18. Jahrhunderts: Es wurde nicht für nötig gehalten, dass das Geschlecht des Darstellers mit dem Geschlecht seiner Rolle übereinstimmte. Shakespeare um 1600 setzte für Frauenrollen noch ausschließlich Männer ein. Bis ins 18. Jahrhundert hinein gab es Bühnen, die nur Männer als Darsteller duldeten. Das Umgekehrte existierte lange Zeit noch nicht.

Als die Londoner Theater 1660 wieder eröffnet wurden, traten erstmals weibliche Darsteller auf den Bühnen auf und lösten damit die in der Shakespeare-Ära üblichen Jungen in Frauenkleidern ab. Der von Frauen gesprochene Dialog und die Zurschaustellung ihrer Körper auf der Bühne waren für die damalige Zeit eine große Neuerung. Bald darauf erfolgte die nächste Sensation, als Frauen sogar in Männerkleidung auftraten. Von den 375 Stücken, die auf den Londoner Bühnen in der Zeit von 1660 bis 1700 produziert wurden, enthielten geschätzte 89, also beinahe ein Viertel, eine oder mehrere Rollen für Schauspielerinnen in Männerkleidung.

Auch die Stimmlage der Darsteller wurde nicht in den Zusammenhang mit einer „natürlichen“ Geschlechterrolle gestellt. Im Barockzeitalter wurden die heutigen Männerstimmen Tenor und Bass nur in Nebenrollen eingesetzt (und manchmal in Frauenrollen wie die Amme Arnalta in Monteverdis L’incoronazione di Poppea). Alle Hauptrollen hingegen wurden von Kastraten (vor der Pubertät kastrierten Männern) gesungen, später auch von Frauen, weil diese hohen Stimmen vom Publikum als engelsgleich empfunden wurden und zu virtuoseren Verzierungen besser geeignet sind als die Männerstimmen. Dass die hohe Stimme für eine ausgesprochen männliche Rolle wie einen Feldherrn unnatürlich sein könnte, glaubte man damals nicht. Das Zierliche kam der Zeit eher entgegen als das Kraftvolle, das im 19. Jahrhundert an Einfluss gewann.

Als die Darstellerinnen auf der Bühne an Bedeutung gewannen, konnte es vorkommen, dass der Kastrat die Rolle einer Frau sang und die Primadonna den Helden, weil sich beide für ihre Partien eigneten. In der Berliner Uraufführung der Oper Cleopatra e Cesare von Carl Heinrich Graun (1742) tauschten der Kastrat und die Sopranistin, die Cäsar und Kleopatra darstellten, im letzten Akt die Rollen, um die Oper musikalisch zu Ende führen zu können.

Im Lauf des 19. Jahrhunderts sind die Rollen von „jugendlichen Liebhabern“ gleichsam vor dem Stimmbruch oft als Hosenrollen konzipiert worden. Mozart schrieb die Rolle des Pagen Cherubino in Le nozze di Figaro (1786) für eine Sängerin. Und Vincenzo Bellinis Liebespaar Romeo und Julia in seiner Oper I Capuleti ed i Montecchi (1830) besteht aus zwei Frauenstimmen: nach heutiger Terminologie einem Sopran und einem Mezzo.

Eine Institution waren die Hosenrollen vor allem in der Operette. Auch in Suppés Die schöne Galathée (1865) befindet sich ein Liebespaar, das von zwei Sopranen dargestellt wird. Erwin Rieger behauptete, dass die Soubrette in der Wiener Operette stets fad und süßlich gewesen sei, „wenn sie nicht die Höschen eines kastrierten Cherubim trug“.[1]

Zahlreiche Reflexe fanden die Hosenrollen in der Romanliteratur jener Zeit. Achim von Arnim zum Beispiel veröffentlichte 1823 seine Novelle Die Verkleidungen des französischen Hofmeisters und seines deutschen Zöglings. Darin muss der Zögling auf Geheiß des Hofmeisters eine Schwangere mimen. Die Braut dagegen stellt einen Jüngling dar und der Schwiegervater, der Hofmeister, verkleidet sich als Pariser Dame.

Demgegenüber war die Hosenrolle auch ein Zeichen der Emanzipation von Schauspielerinnen, die sich als Männer auf der Bühne viel freier gebärden konnten, als es Frauen damals möglich war. Aufgrund des Mangels an bedeutenden Frauenrollen im 19. Jahrhundert spielte etwa die Schauspielerin Sarah Bernhardt Männerrollen wie William Shakespeares Hamlet im Théâtre de la Porte Saint-Martin.

So wie die Kastraten umgab auch die Frauen in Hosen immer eine gewisse Ambiguität, während die Männer „en travestie“ (wie z. B. 1892 in Charleys Tante) oftmals klamaukhaft erschienen, zumindest dann, wenn die Travestie nicht zu übersehen war.

Richard Strauss schuf mit Octavian Graf Rofrano in seiner Oper Der Rosenkavalier und mit dem Komponisten in Ariadne auf Naxos Anfang des 20. Jahrhunderts zwei der umfangreichsten und anspruchsvollsten Hosenrollen, allerdings in Handlungen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. In beiden Fällen steht der junge ‚Mann‘ zwischen zwei Frauen. Die Rückschau auf eine Zeit der höfischen Galanterie, die vom Bürgertum im 18. Jahrhundert verurteilt worden war, verband sich nun mit einer modernen Emanzipation des Erotischen.

In der westlichen Welt sind die Hosenrollen in Theater und Film während des 20. Jahrhunderts stark zurückgegangen, während sich das Tragen von Hosen im Alltag etabliert hat. Eine moderne Version der Hosenrolle zeigt sich in den Otokoyaku der japanischen Takarazuka Revue.

Die Rolle des Romeo in Vincenzo Bellinis Vertonung des Romeo-und-Julia-Stoffs I Capuleti e i Montecchi (1830) wird als Hosenrolle von einer Frau verkörpert, als Übergang zwischen der älteren Praxis des Kastraten und der neueren des Tenors in der männlichen Hauptrolle, wie sie seit den 1830er-Jahren üblich wurde. Dass Romeo und Julia an der Uraufführung von den Schwestern Giulia Grisi und Giuditta Grisi verkörpert wurden, war für das damalige Publikum noch kein Problem, während die Kritiker einer Pariser Aufführung von 1859.bereits die Unnatürlichkeit eines weiblichen Romeo bemängelten, in derselben Zeit, als die Hosenrollen im Unterhaltungstheater überhand nahmen.[4]

Die Häufung der Hosenrollen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts fällt in die Zeit, als der Ausdruck Homosexualität erfunden, beziehungsweise die gleichgeschlechtliche Anziehung öffentlich als spezifische Veranlagung wahrgenommen wurde. Erotische Ausstrahlung war im 17. Jahrhundert noch etwas grundsätzlich Verwerfliches, gleich wem sie galt. Also durften die zur Unfruchtbarkeit verdammten Kastraten als Verabsolutierung des Erotischen gelten, vergleichbar mit den Sexsymbolen in den Medien des 20. Jahrhunderts, aber ohne Geschlechtertrennung. Seit dem 18. Jahrhundert konnte erotische Ausstrahlung hingegen Anerkennung finden, sofern sie auf das andere Geschlecht wirkte. Wichtig war dabei die Überschreitung der Standesgrenzen: Die Schauspielerin durfte auf den Fürsten und die Fürstin auf den männlichen Untergebenen „als Frau“ attraktiv sein (und umgekehrt), sofern die Distanz gewahrt blieb. – Damit wurde es wichtig, welches „natürliche“ Geschlecht die Darsteller hatten, und das Liebespaar auf der Bühne, das de facto aus zwei Frauen oder Männern bestand, wurde unbequem, hatte aber den Reiz des Andersartigen.

**Drag Queen

Eine Drag Queen hingegen ist der Travestie wiederum nahe, da es hier mehr oder weniger um den Spaß der (übertriebenen und überzeichneten) weiblichen Verkleidung geht. Das Gegenstück ist der Drag King.

Eine Dragqueen unterscheidet sich von einem Travestie-Künstler in der Hinsicht, dass dieser in verschiedene Frauenrollen schlüpft und auch prominente Frauen imitiert oder parodiert, während die Dragqueen eine feste Rolle mit eigenem „Drag-Namen“ hat. Dabei sind die Übergänge fließend, und es gibt auch Kombinationen. In beiden Fällen stellt ein Mann zeitweise eine Frau dar, empfindet sich aber weiterhin als Mann. Damit unterscheiden sich Dragqueens und Travestie-Künstler von Personen, deren psychologische Geschlechtsidentität nicht mit dem biologischen Geschlecht übereinstimmt.

Etymologie

Der Begriff Dragqueen entstand wahrscheinlich um 1900 aus dem britischen Slang und beschrieb effeminierte Homosexuelle in weiblicher Kleidung. Etwas später gesellte sich der Begriff Dragking als Bezeichnung für meist lesbische Frauen in typisch männlicher Kleidung hinzu.

Früher war mancherorts Frauen das Auftreten auf Bühnen noch verboten; Schauspieler verkleideten sich bei Bedarf als Frauen.[1] Laut einer Legende schrieb William Shakespeare an den Rand seiner Bühnenanweisungen Drag, wenn ein Mann als Frau verkleidet auftreten sollte. Deshalb wird der Begriff „Drag“ oft noch als „dressed as a girl“ (etwa: „als Mädchen gekleidet“) interpretiert (und analog bei „Dragking“ als „dressed as a guy“ (als Mann gekleidet)).

Als wahrscheinlicher gilt die Definition des englischen Wortes „drag“ als „schleppen“ wegen der Schleppe an langen Kleidern. – Im Englischen hat sich (anspielend auf die oft sehr aufwändigen, pompösen Kostüme und das auffällige Makeup) der Begriff „doing drag“ als Bezeichnung für jemanden eingebürgert, der mit der Kleidung seine Geschlechterrolle wechselt.

Bekannte Dragqueens in Deutschland

Eine der bekanntesten deutschen Dragqueens ist Olivia Jones alias Oliver Knöbel.

    Georg Preuße alias Mary Morgan
    Reiner Kohler alias Gordy Blanche
    Lilo Wanders
    Nina Queer
    Freifrau von Kö
    Frl. Wommy Wonder

 

 

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