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Marilyn Monroe von Ruth-Esther Geiger

Manche mögen’s heiß

Das verflixte 7. Jahr

Marilyn - Die Premium Kollektion (14 Discs)
Eine sehr umfangreiche Sammlung mit vierzehn Filmen, in denen Marilyn Monroe mehr oder weniger tragende Rollen spielt. Der Bogen wird dabei von der Tragikomödie "Alles über Eva" (1950), in der sie eine frühe Nebenrolle hatte, bis zu ihrem letzten Film, John Hustons Meisterwerk "Misfits", gespannt. Enthalten sind heitere Klassiker, in denen sie die Rolle des blonden Dummchens perfektioniert ("Wie angelt man sich einen Millionär?", "Blondinen bevorzugt"), aber auch "ernsthaftere" Filme, in denen sie ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellen kann. Zu letzteren zählen neben "Misfits" auch Otto Premingers Western "Fluss ohne Wiederkehr" und Henry Hathaways Krimimelodram "Niagara". Shop-Info*

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Marilyn Monroe

Marilyn Monroe (* 1. Juni 1926 in Los Angeles, als Norma Jeane Mortenson, kirchlich registrierter Taufname Norma Jeane Baker; † 5. August 1962 ebenda) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin und Sängerin, ein Fotomodell und eine Filmproduzentin. Sie wurde in den 1950er Jahren zum Weltstar, ist heute eine Filmikone und gilt als archetypisches Sexsymbol des 20. Jahrhunderts.

Marilyn Monroe   wuchs als Halbwaise bei Pflegeeltern und zeitweise in einem Waisenhaus auf. 1944 wurde sie als Fotomodell entdeckt und im Laufe ihres Lebens von den namhaftesten Fotografen ihrer Zeit abgelichtet.

1946 bekam Marilyn Monroe einen Vertrag als Nachwuchsschauspielerin. Ihre erste Hauptrolle spielte sie in dem B-Movie Ich tanze in dein Herz (1948). In dem Film noir Asphalt-Dschungel (1950) konnte sie erstmals ihr schauspielerisches Talent zeigen.

Ich tanze in dein Herz

Asphalt-Dschungel

Obwohl Marilyn Monroe in vielen frühen Filmen nur kleine Nebenrollen als attraktive Blondine spielte, wurde sie zum Publikumsliebling und Erfolgsgaranten für die Studios. Ihre erste Hauptrolle in einem großen Film hatte sie in Versuchung auf 809 (1952) als Charakterdarstellerin. Mit dem Thriller Niagara (1953), der ihre erotische Ausstrahlung in der Rolle einer Femme fatale eindrucksvoll in Szene setzte, wurde sie zum Filmstar.

Niagara

In den folgenden Jahren wurde Marilyn Monroe von der 20th Century Fox auf den Typ der naiven, lasziven Blondine festgelegt. Mit Musikfilmen und Komödien wie Blondinen bevorzugt (1953), Wie angelt man sich einen Millionär? (1953) oder Das verflixte 7. Jahr (1955) avancierte sie zum größten Star Hollywoods.

Ende 1954 ging Marilyn Monroe nach New York, gründete mit Milton Greene die Marilyn Monroe Productions Inc. und studierte Schauspiel am Actors Studio bei Lee Strasberg. Für ihre Charakterdarstellung in Bus Stop (1956) bekam sie gute Kritiken, für ihre Rolle in Der Prinz und die Tänzerin (1957), der von ihrer Filmproduktionsfirma realisiert wurde, wurde sie mit einem David di Donatello und einem Étoile de Cristal ausgezeichnet.

Bus Stop

Ihren größten Erfolg hatte Marilyn Monroe mit Manche mögen’s heiß (1959) in ihrer typischen Rolle als verführerische Blondine, für die sie mit einem Golden Globe geehrt wurde. Der Film gilt heute als die beste amerikanische Komödie aller Zeiten.

Mit Misfits – Nicht gesellschaftsfähig (1961), ihrem letzten vollendeten Film, schaffte Marilyn Monroe den ersehnten Wechsel ins Charakterfach. Sie starb im Alter von 36 Jahren an einer Überdosis Barbiturate. Die genauen Umstände ihres Todes sind bis heute ungeklärt.

Marilyn Monroe war zu ihrer Zeit die bekannteste und meistfotografierte Frau der Welt. Trotz ihres Erfolges und vieler Auszeichnungen litt sie darunter, vor allem als kurvige Schönheit und nicht als ernsthafte Schauspielerin wahrgenommen zu werden. Drei Ehen scheiterten, und auch ihr sehnlicher Kinderwunsch blieb unerfüllt. In ihren letzten Jahren hatte sie zudem mit seelischen Problemen und ihrer Tablettenabhängigkeit zu kämpfen.

Von ihrem Image der attraktiven, unbedarften Blondine konnte Marilyn Monroe sich nie ganz befreien. Erst nach ihrem Tod wurde dieses Bild revidiert und ihre künstlerische Arbeit anerkannt und gewürdigt. 1999 wurde sie vom American Film Institute auf Platz sechs der größten weiblichen amerikanischen Filmstars gewählt.

Fotomodell und kleine Filmrollen 1945–1947

Im Jahr 1944 arbeitete Norma Jeane Dougherty in der Montageabteilung einer Rüstungsfabrik, wo sie Flugmodelle lackierte. Im Herbst des Jahres wurde sie von einem Armeefotografen der First Motion Picture Unit, bekannt als das „Zelluloid-Kommando“, an ihrem Arbeitsplatz als Fotomodell entdeckt.

David Conover war von dem damaligen Hauptmann und späteren US-Präsidenten Ronald Reagan beauftragt worden, „animierende Bilder von anziehenden Frauen am Fließband zu machen, die die Kriegsanstrengungen durch ihre Arbeit unterstützen“. Solche Bilder hatten unter dem Titel Rosie the Riveter bereits Kultstatus erlangt. Die ersten Fotos erschienen Mitte 1945 im Magazin Yank der U.S. Army.

Conover erkannte das Talent von Marilyn Monroe und riet ihr, sich als Model zu bewerben. Im Juni 1945 bot ihr Emmeline Snively von der Modelagentur The Blue Book Agency in Hollywood einen Vertrag an. Dort machte sie auch eine Ausbildung zum Fotomodell und Mannequin.

Marilyn Monroe besprach alle Aufnahmen mit den Fotografen und arbeitete stets daran, ihren Ausdruck zu perfektionieren. Auf Anraten der Agentur ließ sie ihre brünetten, krausen Haare für eine Shampoo-Werbung erstmals blondieren und glätten.

Einer ihrer ersten Fotografen war André de Dienes. Mit ihm machte die junge Norma Jeane eine Foto-Tour durch Kalifornien, Nevada und Washington. Rasch etablierte Marilyn Monroe sich als eines der beliebtesten Fotomodelle der Agentur. Bereits 1946 erschien sie erstmals auf der Titelseite einer überregionalen Zeitschrift. Ab 1947 war sie weltweit auf den Titelseiten zahlreicher Zeitschriften zu sehen.

Auf Betreiben ihrer neuen Agentin Helen Ainsworth bekam "Norma Jeane" einen Vorstellungstermin bei Ben Lyon, dem Talentsucher der 20th Century Fox. Am 19. Juli 1946 machte Marilyn Monroe die ersten Probeaufnahmen beim Film. Lyon hatte dazu vier der besten Leute der „Fox“ angefordert. Mit Zustimmung von Vizepräsident und Produktionschef Darryl F. Zanuck erhielt sie kurz darauf einen Halbjahresvertrag als Nachwuchsschauspielerin.

Der Arbeitsvertrag, der später bei doppelten Bezügen um sechs Monate verlängert wurde, war mit 75 Dollar pro Woche dotiert, unabhängig davon, ob sie arbeitete oder auch nicht.

Zusammen mit Ben Lyon wählte Marilyn Monroe einen Künstlernamen. Obwohl ihr „Marilyn“, nach der Tänzerin Marilyn Miller, anfangs nicht gefiel, ließ sie sich von Lyon überzeugen. Als Nachnamen wählte sie den Geburtsnamen ihrer Mutter. Sie war jeden Tag im Studio, machte Kurse im Singen und Tanzen und versuchte, soviel zu lernen wie möglich. Ihren ersten Einsatz hatte sie 1947 als Komparsin in der Musical-Komödie The Shocking Miss Pilgrim.

Marilyn Monroe hatte ihr Debüt in der Komödie Scudda Hoo! Scudda Hay!, die erst 1948 herauskam. In einer Szene von wenigen Sekunden grüßt sie nach dem Kirchgang die Protagonistin, gespielt von June Haver, mit „Hi, Rad!“, die daraufhin zurückgrüßt mit „Hi, Betty!“. Alle anderen Szenen, in denen sie etwa beim Kanufahren zu sehen ist, wurden herausgeschnitten.

Neben einer weiteren Komparsenrolle in You Were Meant for Me hatte Marilyn Monroe in dem Film Dangerous Years eine kleine Rolle als Serviererin Evie. Beide Filme waren weder Marilyn Monroes Karriere förderlich noch für das Studio ein Erfolg, und daher wurde der Vertrag nach einem Jahr nicht verlängert.

Bereits im Januar 1947 hatte das Studio einige der jungen Schauspieler zur Weiterbildung in das Actors Laboratory geschickt. Hier arbeitete Marilyn Monroe auch weiter mit, hatte Kontakt mit erfahrenen Theaterschauspielern aus New York, studierte Szenen ein, lernte soziale und politische Themen und ernste Schauspielkunst kennen.

Marilyn Monroes Agent Johnny Hyde erreichte, dass für sie eine kurze Gastrolle an der Seite von Groucho Marx in Love Happy erdacht wurde, dem letzten Film der Marx Brothers. Marx spielt darin einen Detektiv, Monroe eine verführerische Klientin. Monroes Kurzauftritt beeindruckte die Produzenten so sehr, dass diese sie für die Werbekampagne durch die USA und zur Premiere nach New York sandten.

Während Marilyn Monroe an der Ostküste weilte, machte sie mit André de Dienes am Tobay Beach auf Long Island eine bekannte Serie von Pin-up-Fotos. Nach der Werbekampagne für Love Happy war sie wieder arbeitslos und nahm deshalb Kontakt mit dem Fotografen Tom Kelley auf.

Neben Reklamefotos ließ Marilyn Monroe sich für eine Serie von professionellen Aktfotos ablichten, die in ihrem späteren Leben noch für Aufregung sorgen sollten.

Im März 1952 provozierte Marilyn Monroe einen weltweiten Sexskandal. Bereits 1949 hatte sie nackt für Tom Kelley posiert, aber erst jetzt wurde eines der Aktfotos als Kalenderblatt veröffentlicht. Das Foto zeigt Monroe nackt auf rotem Samt.

Marilyn Monroe begründete den Fauxpas mit der Bemerkung: „Ich musste meine Miete bezahlen!“ Auf die Frage eines Journalisten: „Hatten Sie wirklich nichts an?“ antwortete sie: „Doch! Das Radio!“

Mit ihrer schlagfertigen Antwort rettete Marilyn Monroe ihre gerade begonnene Karriere. Der Kalender wurde finanziell ein voller Erfolg. Sie selbst hatte 1949 ein Honorar von nur 50 Dollar für die Fotositzung erhalten. Im Dezember 1953 erschien das Foto nochmals in der ersten Ausgabe des Playboy. Bis 1956 wurden Fotos aus der Sitzung auf mehreren Kalendern veröffentlicht.

Eine weitere Rolle hatte Marilyn Monroe 1953 unter der Regie von Jean Negulesco in der Filmkomödie Wie angelt man sich einen Millionär?, der ersten Cinemascope-Filmproduktion. An der Seite von Lauren Bacall und Betty Grable spielt sie die kurzsichtige Pola, die auf der Suche nach einem reichen Mann ist.

Mit diesem Film löste sie Betty Grable als populärstes Pin-up-Girl der US-Soldaten ab. Marilyn Monroe war auch der Garant für den Erfolg des neuen Filmverfahrens von 20th Century Fox, die ihren attraktiven Körper mit der Wirkung der anamorphotischen Linse verglich. Im selben Jahr hatte sie ihren ersten Auftritt im Fernsehen. In der Show von Jack Benny trat sie mit einem kleinen Sketch und einer Gesangseinlage auf. Dabei warb sie für den Film und das neue Kinoerlebnis Cinemascope.

Bereits 1953 war es immer wieder zu Auseinandersetzungen mit der 20th Century Fox gekommen. Marilyn Monroe bestand auf anspruchsvolleren Rollen, mehrere Drehbücher hatte sie bereits abgelehnt. Dies führte 1954 zu einem Kompromiss.

Für ihre Mitwirkung in dem Film Rhythmus im Blut war ihr die Hauptrolle in dem Film Das verflixte 7. Jahr unter der Regie von Billy Wilder zugesagt worden. Die Komödie lief bereits erfolgreich als Theaterstück am Broadway. Marilyn Monroe spielt darin „Das Mädchen“, das im Hochsommer seine Unterwäsche in den Kühlschrank legt. Die Dreharbeiten begannen 1955. Der Film wurde einer ihrer größten Erfolge.

Die Szene, in der Marilyn Monroes Kleid über einem New Yorker U-Bahn-Schacht hochgeweht wird, wurde auch durch das von Sam Shaw geschossene Foto legendär. Die Szene ist allerdings gestellt. Der Luftzug über den Schächten reicht tatsächlich nicht aus, um ein Kleid hochzuwehen. In einer weiteren Szene des Films parodierte sie eine Femme fatale bis zur Lächerlichkeit. Wikipedia

Marilyn Monroe Filmografie

1947: The Shocking Miss Pilgrim
1947: Dangerous Years
1948: You Were Meant for Me
1948: Scudda Hoo! Scudda Hay!
1948: Green Grass of Wyoming
1948: Ich tanze in dein Herz (Ladies of the Chorus)
1949: Love Happy
1950: A Ticket to Tomahawk
1950: Asphalt-Dschungel (The Asphalt Jungle)
1950: Der einsame Champion (Right Cross)
1950: Rollschuhfieber (The Fireball)
1950: Alles über Eva (All About Eve)
1951: Hometown Story
1951: As Young As You Feel
1951: Love Nest
1951: Let’s Make It Legal
1952: Vor dem neuen Tag (Clash by Night)
1952: Wir sind gar nicht verheiratet
1952: Versuchung auf 809 (Don’t Bother to Knock)
1952: Fünf Perlen (O. Henry’s Full House)
1952: Liebling, ich werde jünger (Monkey Business)
1953: Niagara
1953: Blondinen bevorzugt
1953: Wie angelt man sich einen Millionär?
1954: Fluß ohne Wiederkehr (River of No Return)
1954: Rhythmus im Blut (There’s No Business Like Show Business)
1955: Das verflixte 7. Jahr (The Seven Year Itch)
1956: Bus Stop
1957: Der Prinz und die Tänzerin
1959: Manche mögen’s heiß (Some Like it Hot)
1960: Machen wir’s in Liebe (Let’s Make Love)
1961: Misfits – Nicht gesellschaftsfähig (The Misfits)
1962: Marilyn – Ihr letzter Film

Marilyn Monroe Gesangsauftritte

In vielen ihrer Filme trat Marilyn Monroe auch als Sängerin auf. Ihre bekanntesten Lieder sind Diamonds Are a Girl’s Best Friend und I Wanna Be Loved by You. There’s No Business Like Show Business wurde zum Evergreen.

Auch bei mehreren Auftritten zeigte Marilyn Monroe, dass ihr Gesang durchaus vor Publikum bestehen konnte. Ihre Konzerttournee für die Soldaten der 3. US-Infanteriedivision in Südkorea im Jahr 1954 fand überwältigende Resonanz.

Ihr Auftritt bei der Geburtstagsfeier zu Ehren von Präsident John F. Kennedy 1962 im Madison Square Garden ist auch heute noch sehr bekannt. Marilyn Monroe nahm einige ihrer Lieder auch auf Schallplatte auf, sie agierte jedoch nie als professionelle Sängerin.

Marilyn Monroe Mode, Kunst und Kultur

Bereits zu Lebzeiten hatte Marilyn Monroe den Status eines Weltstars; Filmstudios brachten Schauspielerinnen wie Diana Dors, Jayne Mansfield oder Mamie van Doren als Konkurrenz auf die Leinwand.

Heute noch gilt Marilyn Monroe als Popikone, Kultfigur und Legende. Sie wurde vom American Film Institute auf Platz 6 der 25 größten weiblichen amerikanischen Filmstars gewählt.

Viele berühmte Künstler wie Salvador Dalí oder Andy Warhol verwendeten Marilyn Monroe in ihren Gemälden, wie beispielsweise Warhols Marilyn Diptych oder James Gills Pink Marilyn. Auch zahlreiche Musiker schrieben Songs über Marilyn Monroe. Ein bekanntes Beispiel ist Elton Johns Candle in the Wind. Rockbands wie Marilyn Manson oder Norma Jean verwenden Monroes Namen.

Die Geschichten des berühmten weißen Kleides über dem Luftschacht oder des hautfarbenen Etuikleids, in das sie zum Geburtstagsständchen für den Präsidenten hineingenäht wurde, trugen Marilyn Monroes  ihrem Ruf als Sexsymbol bei.

Marilyn Monroe liebte auffällige Kleider, die möglichst hauteng sein und ihren Körper optimal zur Schau stellen sollten, auch wenn sie im Privaten gerne T-Shirt und Caprihose trug. Sie war bekannt dafür, keine Unterwäsche zu tragen, worauf sie Journalisten auch gerne hinwies.

Insgesamt ist Marilyn Monroe als eines der herausragendsten weiblichen Kultfiguen der Geschichte zu bezeichnen, deren Look von Künstlerinnen, wie Madonna, Kylie Minogue, Anna Nicole Smith oder Christina Aguilera, kopiert wurde.

Marilyn Monroes Frisur mit dem schulterlangen, in weiche Locken fallenden blondierten Haar hat bis heute Ikonenstatus. Am Anfang Ihrer Filmkarriere trug sie in jedem Film einen anderen Blondton. Im Bereich der dekorativen Kosmetik war sie eine hervorragende Visagistin in eigener Sache und ist ein bis heute vielkopiertes Vorbild.

Typisch für Marilyn Monroe waren der verschleierte Blick, den sie durch falsche Wimpern im Augenwinkel und aufwendige Eyelinermalerei erzeugte, der auf Fotos immer leicht geöffnete, sinnliche Mund, den sie mit bis zu fünf unterschiedlichen Lippenstifttönen und Vaseline für Glanz schminkte, und ihr aufgemalter Schönheitsfleck. Marilyn Monroe Shop-Info*

Um sich wie gewünscht zu kreieren, benötigte Marilyn Monroe bis zu drei Stunden am Tag, und wenn ihr etwas nicht passte, fing sie wieder von vorne an, sie war eine absolute Perfektionistin.

Weiterer Einfluss auf die populäre Kultur zeigt sich in den Printmedien: Die erste Ausgabe des Playboy enthielt die legendären Nacktfotos Tom Kelleys und begründete so die Einrichtung des Playboy-Kalenderblatts. 2012, im 50. Todesjahr von Marilyn Monroe, ehrte sie das Magazin posthum in einer Sonderedition der Dezember-Ausgabe als Lieblings-Playmate Hugh Hefners.

Marilyn Monroe Musik

    Ray Anthony komponierte den Song My Marilyn und sang ihn 1952 für Monroe anlässlich einer Promotion zum Film Niagara.

    1973 erschien der Song Candle in the Wind auf Elton Johns Album Goodbye Yellow Brick Road als eine Huldigung an Monroe. Das Lied wurde 1997 zur Beerdigung von Prinzessin Diana mit verändertem Text neu aufgelegt.

    1974 veröffentlichte Hildegard Knef auf der B-Seite ihrer Single Der alte Wolf ein Lied unter dem Titel Und sie hieß Marilyn.

    1975 schrieb Cliff Jones das Musical Hey Marilyn über das Leben von Marilyn Monroe, die Hauptrolle spielte Beverly D’Angelo.

    Eine deutsche Version von Candle in the Wind sang Udo Lindenberg 1979 auf seinem Album Der Detektiv – Rock Revue II. Titel des Liedes: Goodbye, Norma Jean.

    1981 schrieb die Horrorpunk-Band Misfits das Lied Who Killed Marilyn? über Marilyn Monroes Tod. Der Name der Band entstand als Anlehnung an Monroes Film Misfits – Nicht gesellschaftsfähig.

    1994 schrieb die Band Suede mit dem Lied Heroine auf ihrem Album Dog Man Star album eine Hommage an Monroe.

    Marilyn Monroe wird in vielen Songs erwähnt, unter anderem in Madonnas Vogue, Billy Joels We Didn’t Start the Fire, in The Actor von Robbie Williams, Dance In The Dark von Lady Gaga, in Z twarzą Marilyn Monroe (Mit dem Gesicht von Marilyn Monroe) von der polnischen Band Myslovitz oder in Celluloid Heroes von The Kinks.

    1997 veröffentlichte die albanische Pop-Rock-Band Elita 5 ein Album namens Si Merlin Monro. Das erste Stück im Album trägt den gleichen Titel.

    Der Name der Band Norma Jean richtet sich nach Monroes Geburtsnamen.

    Marilyn Mansons Band- und Künstlername ist eine Kombination aus dem Vornamen von Monroe und dem Nachnamen von Charles Manson.

 

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Marilyn Monroe  Filme

    Marilyn (1963). Dokumentarfilm mit Archivmaterial über Marilyn Monroe. Rock Hudson schildert Monroes Werdegang.

Neben zahlreichen Dokumentationen über Monroes Leben wurden auch mehrere Spiel- und Fernsehfilme über sie gedreht, meist frei nach ihrer Biografie.

    Goodbye, Norma Jean (1976), mit Misty Rowe. Der Film handelt von dem Aufstieg Monroes zum Star.

    Insignificance – Die verflixte Nacht (1985), mit Theresa Russell. Marilyn Monroe trifft Albert Einstein.

    Goodnight, Sweet Marilyn (1989), mit Paula Lane und Misty Rowe. Es werden die letzten Jahre von Monroe gezeigt.

    Calendar Girl (1993), mit Stéphanie Anderson, Jason Priestley und Jerry O’Connell. Zwei Fans versuchen Marilyn Monroe zu treffen.

    Marilyn – Ihr Leben (1996), mit Ashley Judd als Norma Jean und Mira Sorvino als Marilyn. Marilyns Alter Ego Norma Jean gibt Ratschläge zum Lebenswandel.

    The Island (1998), mit Sally Kirkland. Der Film handelt von Monroes Affäre mit John F. Kennedy.

    Blonde (2001), mit Poppy Montgomery. Für die gleichnamige Miniserie wurden Ausschnitte aus Joyce Carol Oates' Roman Blond aus dem Jahr 2000[57] verfilmt. Die Fernsehfassung wurde von der CBS ausgestrahlt.

    My Week with Marilyn (2011), mit Michelle Williams als Marilyn Monroe. Der Film berichtet von den Dreharbeiten zu Der Prinz und die Tänzerin in England.

    Who Killed Marilyn? (2011), mit Sophie Quinton. Hommage an Marilyn Monroe, deren Leben in die Provinz verlegt und auf das Leben einer Dorfschönheit projiziert wird.

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